Was ist IT-Outsourcing?
Die Wartung der Firmencomputer, die Verwaltung von Netzen und Servern kostet Zeit, die Firmen anderen Tätigkeiten widmen könnten. IT-Outsourcing heißt „die Nutzung externer Quellen einer Firma, also die Nutzung von Anbietern von IT-Leistungen für die wirksame Abwicklung umfassender IT-Prozesse“. Firmen können sich so auf ihre Haupttätigkeit konzentrieren und sparen dabei Geld.
Lässt sich IT-Outsourcing einer Firma auf den Leib schneidern?
Jede Firma hat eigene Anforderungen. Die Lösungen lassen sich passgenau anpassen, die Bedingungen werden individuell im Vertrag vereinbart.
Wie funktioniert IT-Outsourcing?
Am Anfang wird der Bedarf an Verfügbarkeit festgelegt, etwa Werktage oder rund um die Uhr. Danach wird die Reaktionszeit bestimmt. Die Fernverwaltung ist oft wirksamer als ein Administrator vor Ort. Firmen bringen auch neue Anforderungen, Vorfälle, Störungen, Probleme und Analysen ein.
Die Vorteile des IT-Outsourcings
- Ein Audit zu Beginn prüft den Zustand der IT-Systeme
- Ein vertraglich vereinbarter Leistungsumfang und schnelle Reaktionszeiten
- Personelle Effizienz mit einem vollständigen Team von Spezialisten
- Aktuelle Technologien und Updates
- Eine genaue Bezifferung der Kosten
- Flexibilität bei der Art des Vertrags
- „Eine Ersparnis von 50 % bis 75 % der Kosten für einen internen Mitarbeiter“
- Wirksame Betreuung ohne Bezahlung von Servicestunden
Warum sich das lohnt
IT-Outsourcing ist preislich günstiger als die interne Betreuung und ermöglicht eine Verfügbarkeit rund um die Uhr, an jedem Tag im Jahr.
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